GZP002

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Wir sprechen heute über Masturbation beim Bäcker, Nacktrestaurants in verschiedenen Städten, Blut- und Organspende und wir haben eine Hörempfehlung für den Podcast “Ruppich – Der Sound aus dem Knast”.

 

Shownotes

Artikel über Nacktrestaurants in Paris / London / Tokio / Australien

Eine Antwort auf „GZP002“

  1. Hallo Lars und Marco,

    sich nicht nur um Blutspenden, Organspendeausweis und DKMS kümmern ist wichtig, sondern auch mit seinen Angehörigen über bestimmte Situationen reden. Da spreche in die Patientenverfügung an und auch wie jemand beerdigt werden möchte. Es gibt nichts schlimmeres in einem Krankheitsfall über einen Menschen entscheiden zu müssen, wenn man nicht weiß, wie der Wunsch des Menschen in so einem Fall wäre. Ich habe eine kleine Mappe angefertigt, in der mein Testament, die Patientenverfügung, Bankvollmachten, Vorsorgevollmacht, Bestattungsverfügung, meine Versicherungen, Krankenkasse, Geburtsurkunde, Vermieter, Abo´s, wer verständigt werden soll usw., vermerkt sind. Diese Mappe bin ich mit meinem Bruder durchgegangen und er weiß auch, wo diese liegt. So hat er auch gleich alles gesammelt in der Hand und kann die entsprechenden Schritte einleiten ohne lange suchen zu müssen. Patientenverfügung habe ich lange immer wieder weggelegt, weil ich sie zu lange und zu aufwendig fand. Inzwischen findet man im Netz unter “Patientenverfügung in einfacher Sprache” eine wunderbare leicht verständliche Verfügung. Auch über den Tod sollte man mit seinem Partner bzw. Angehörigen reden. Da geht es dann schon los, ob man in eine Urne oder in einem Grab beerdigt werden möchte usw… Wisst ihr das alles von euren Partnern?

    Liebe Grüße
    minilancelot

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